Ihr Orthopäde in Wien
Als Orthopäde und Unfallchirurg spezialisiere ich mich auf akute und chronische Schmerzen und Beschwerden der Gelenke, Knochen, Muskeln und Sehnen. Viele Beschwerden können ohne Operation gut ambulant in der Ordination behandelt werden. Sollte dennoch eine Operation unvermeidbar sein, kann ich Sie auf diesen Eingriff in der Ordination vorbereiten und auch die Nachsorge in der Ordination durchführen.
Die häufigsten Beschwerdebilder, welche in meiner Ordination typischerweise behandelt werden, sind unter anderem:
SchulterDie Schulter ist das Gelenk mit dem größten Bewegungsumfang. Sie wird durch eine exakte Weichteilführung durch Muskeln, Sehnen, Bänder und der Gelenkskapsel stabil gehalten. Bereits geringe Reize können das sensible Gleichgewicht der Kräfte beeinträchtigen.

Verschiedene Strukturen können am Schultergürtel Beschwerden verursachen, wie etwa:

  • Arthrose im Schultereckgelenk
  • Entzündungen und Überlastungen der langen Bizepssehne
  • Einrisse oder Kalkeinlagerungen in der Rotatorenmanschette
  • Engpasssyndrome der Schulter (Impingement Syndrom)
  • Schleimbeutel Entzündungen oder Reizungen
  • Instabilitäten – etwa infolge von Unfällen

Mögliche Therapien sind etwa:

  • Infiltrationen
  • Intraartikuläre Injektionen
  • Krankengymnastische Maßnahmen
  • Arthroskopische Operationen

EllbogenHandDer Ellenbogen und die Hand sind für den Menschen von höchster Wichtigkeit. Es handelt sich um ein komplexes Zusammenspiel von Strukturen, die aus einer Vielzahl von Knochen, Gelenken, Bändern, Sehnen und Muskeln bestehen. Hier sind die Ursachen für Beschwerden sehr vielfältig.

Einige der häufigsten Beschwerdebilder sind etwa:

  • Epicondylitis (Tennisellenbogen, Golferellenbogen)
  • Engpass Syndrome (Carpaltunnelsyndrom, Sulcus Ulnaris Syndrom)
  • Sehnenscheidenentzündungen
  • Schleimbeutelentzündung
  • Arthrose im Ellenbogengelenk
  • Instabilitäten (etwa beim Ski – Daumen)
  • Arthrose im Daumen (Rhizarthrose)
  • Schnellender oder Springender Finger
  • Faszienverhärtung und Fingerverkrümmungen (Dupuytren’sche Krankheit)
  • Ganglion

Mögliche Therapien sind etwa:

  • Infiltrationen
  • Injektionen
  • Krankengymnastische bzw. Ergotherapeutische Maßnahmen
  • Einfache Operationen in Lokalanästhesie
  • Korrigierende oder wiederherstellende Operationen

WirbelsäuleDie Wirbelsäule ist häufig Ursache von Rückenschmerzen. Sie ist eine komplexe Struktur, welche großen Belastungen ausgesetzt ist und besteht aus vielen beweglichen und dem Verschleiß ausgesetzten Teilen. Gerade für den Rückenschmerz ist es essentiell die Schmerzursache zu finden, um eine zielgerichtete Therapie einzuleiten.

Häufigste Beschwerdebilder sind:

  • Bandscheibenvorfälle
  • Verspannungen im Bereich der Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule
  • Überlastung des Darmbein-Kreuzbein Gelenkes (ISG-Syndrom)
  • Abnützungen (Osteochondrosen, Facettengelenksarthrosen)
  • Instabilitäten der Wirbelsäule
  • Spontane Wirbelkörperfrakturen (etwa in Folge von Osteoporose)

Mögliche Therapien sind etwa:

  • Konservative Wirbelsäulentherapie etwa mit Verordnung von Physiotherapie
  • Infiltrations- oder Infusionstherapie
  • Gezielte Infiltration der Facettengelenke
  • Zementauffüllung des Wirbelkörpers (Kypho- oder Vertebro-plastie)
  • Operation der Bandscheiben
  • Stabilisierungsoperationen

HüfteDas Hüftgelenk ist das zweit größte, jedoch am stärksten belastete Gelenk im menschlichen Körper. Die Ursachen für Hüftbeschwerden können vielfältig sein und ihre Ursache kann oft lokal bedingt sein, aber auch fortgeleitete Beschwerden sind häufig. Eine genaue Abklärung ist für eine gezielte Therapie essentiell.

Häufige Beschwerdebilder sind etwa:

  • Abnützung des Hüftgelenks (Hüftgelenksarthrose)
  • Beschwerden nach Unfällen mit Knochenbrüchen im Bereich des Hüftgelenkes
  • Absterben des Hüftkopfs (Hüftkopfnekrose)
  • Knochenmarksödem
  • Stressfrakturen
  • Fehlbildung der Hüfte (Dysplasie)
  • Schleimbeutelentzündung (Bursitis)
  • Gelenksinfektionen
  • Tumore
  • Probleme mit Hüftgelenksendoprothesen (wie etwa Verschleiß, Lockerung, Schmerzen, Luxation, Frakturen)

Mögliche Therapien sind etwa:

  • Künstlicher Hüftgelenksersatz (in konventioneller oder minimal-invasiver Technik)
  • Wechseloperationen von Hüftgelenksendoprothesen
  • Injektions- und Infiltrations-therapie
  • Verordnung von gezielter Physiotherapie

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KnieDas Kniegelenk ist das größte Gelenk des menschlichen Körpers. Es lässt sich wie ein Scharnier beugen und strecken. Es trägt das gesamte Körpergewicht. Das Kniegelenk besteht aus dem Oberschenkel-Knochen, der Kniescheibe und dem Schienbein.

 

Einige der häufigsten Beschwerdebilder sind etwa:

  • Abnützung des Kniegelenks (Kniegelenksarthrose, Knorpeldefekte)
  • Meniskusriss
  • Knochenmarksödem
  • Stressfrakturen
  • Schleimbeutel oder Sehnenreizungen
  • Gelenksinfektionen
  • Tumore
  • Probleme mit Kniegelenksendoprothesen (wie etwa Verschleiß, Lockerung, Schmerzen, Luxation, Frakturen)

Mögliche Therapien sind etwa:

  • Kniegelenksspiegelung (Arthroskopie) – inkl. Ersatz des Kreuzbandes
  • Künstlicher Kniegelenksersatz (Halbschlitten oder Totalendoprothese)
  • Umstellungsoperationen bei Achsfehlstellungen
  • Wechseloperationen von Kniegelenksendoprothesen
  • Injektions- und Infiltrations-therapie
  • Verordnung von gezielter Physiotherapie

FußDer Fuß ermöglichte dem Menschen den aufrechten Gang und ist eine äußerst komplexe Struktur, welche aus einer Vielzahl von Knochen, Gelenken, Bändern, Sehnen und Muskeln besteht. Hier können bereits kleine Fehlstellungen oder Funktionsstörungen zu großen Beschwerden führen.

Häufige Beschwerdebilder sind etwa:

  • Hallux valgus
  • Hallux rigidus
  • Arthrose (Oberes oder Unteres Sprunggelenk, Fußwurzel)
  • Fehlstellungen (Spreizfuß, Plattfuß)
  • Bandinstabilitäten
  • Stressfrakturen
  • Achillessehnenbeschwerden
  • Fersensporn

Mögliche Therapien sind etwa:

  • Einlagenverordnung
  • Infiltrationen
  • Korrekturoperationen
  • Versteifungsoperationen

SportveerletzungenDurch die Ausübung von Freizeit- oder Profisport passieren immer wieder Unfälle und Verletzungen. Gerade hier ist es essentiell die richtige Diagnose zu stellen sowie einen Behandlungsplan, der die individuellen sportlichen Bedürfnisse bestmöglichst berücksichtigt, zu erstellen.

Die häufigsten Sportverletzungen sind:

  • Bänderriss am Sprunggelenk
  • Muskelfaserrisse (z.B. in der Wade oder am Oberschenkel)
  • Tennisellenbogen
  • Verletzung der Achillessehne
  • Kreuzbandriss
  • Meniskusriss
  • Ermüdungsbruch am Mittelfuß
  • Verstauchungen und Prellungen bis hin zu Knochenmarködemen

Mögliche Therapien sind z.B.:

  • Konservative Therapie mittels Orthesen und gezielte Physiotherapie
  • Infiltrations- oder Injektionsstherapie
  • Arthroskopische Operationen
  • Minimalinvasive Operationen
  • Rekonstruktionsoperationen

Um Ihnen eine optimale Versorgungsqualität und optimale Behandlungsergebnisse bieten zu können, habe ich mich operativ auf die Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen spezialisiert. Auf Grund dieser Spezialisierung kann ich Ihnen im Bereich der Wirbelsäule ein umfassendes Spektrum von konservativen Behandlungen, minimal invasiven oder auch hoch komplexe Wirbelsäulenoperationen anbieten.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Ihnen bei Ihren Problemen weiterhelfen könnte.

Hier ein paar Auflistungen über meine wichtigsten Spezialgebiete:

HWS
Die Halswirbelsäule besteht aus 7 Halswirbelkörpern und ist der beweglichste Abschnitt der Wirbelsäule. Dem entsprechend sind ihre Bandscheiben einer großen Belastung ausgesetzt und es kann in diesem Abschnitt häufiger zu einem Bandscheibenvorfall oder Abnutzungserscheinungen kommen.

Verschiedene Erkrankungen können an der Halswirbelsäule auftreten, wie etwa:

  • zervikale Spinalkanalstenose
  • HWS-Syndrom
  • zervikaler Bandscheibenvorfall
  • Instabilität der Halswirbelsäule
  • Bruch eines Halswirbelkörpers
  • Peitschenschlag-Syndrom

Mögliche Therapien sind etwa:

  • Infiltrationen
  • Krankengymnastische Maßnahmen
  • Minimalinvasive Bandscheibenprothesen
  • Stabilisierende/Fusionierende Operationen

BWS/LWS
Die Brustwirbelsäule besteht aus 12 Brustwirbeln, an denen die Rippen befestigt sind. Im Gegensatz zur Halswirbelsäule lässt die Brustwirbelsäule nur wenig Bewegung zu. An die Brustwirbelsäule schließen sich 5 Lendenwirbel an, wo wieder mehr Bewegung möglich ist. In der Lendenwirbelsäule sind die Belastung am größten, so dass degenerative Veränderungen und Beschwerden wie zum Beispiel eine Wirbelkanaleinengung oder ein Bandscheibenvorfall dort in der Regel am häufigsten vorkommen.

Verschiedene Erkrankungen können an der BWS/LWS auftreten, wie etwa:

  • Spinalkanalstenose
  • LWS-Syndrom
  • Lumbaler Bandscheibenvorfall
  • Instabilität der Lendenwirbelsäule
  • (Osteoporotischer) Bruch eines Wirbelkörpers
  • Wirbelgleiten
  • Infektionen der Bandscheibe und Wirbelkörper (Spondylodiszitis)

Mögliche Therapien sind etwa:

  • Infiltrationen
  • Krankengymnastische Maßnahmen
  • Minimalinvasive mikroskopisch assistierte Operationen
  • Stabilisierende/Fusionierende Operationen

Skoliose
Die Skoliose ist eine Verkrümmung und meist auch Verdrehung der Wirbelsäule.
Dies macht die Skoliose zu einer mindestens zwei-, häufig auch dreidimensionalen Fehlbildung. Einzelne oder auch mehrere Wirbelkörper, wie auch die entsprechenden Bandscheiben, Bänder und Gelenke des veränderten Wirbelsäulenabschnittes sind dabei nicht nur zueinander verdreht, sondern auch deformiert, weisen also nicht mehr ihre natürliche Form auf.
Man unterscheidet im Groben eine angeborene (juvenile) von einer erworbenen abnützungsbedingen (degenerativen) Skoliose.

Mögliche Therapien sind etwa:

  • gezielte krankengymnastische Maßnahmen
  • konservative Korsett-Behandlungen
  • Infiltrationen
  • korrigierende Operationen (von minimalinvasiv bis komplex)

Schmerztherapie
Viele verschleißbedingte Wirbelsäulenerkrankungen können durch schmerztherapeutische Maßnahmen gelindert werden.

Dazu zählen:

  • Bandscheibenvorfall/-vorwölbung
  • Facettengelenksarthrose (Abnützung der Wirbelgelenke)
  • Degenerative Veränderungen der Wirbelsäule (Spondylarthrose)
  • Chronische Schmerzsyndrom
  • Failed back Surgery Syndrom
  • Post Laminectomy/Nucleotomie Syndrom

Mögliche Therapien sind etwa:

  • gezielte medikamentöse Schmerztherapie
  • krankengymnastische Maßnahmen
  • Injektion der Facettengelenke
  • Nervenwurzelblockade (PRT)
  • Sakralanästhesie
  • Peridurale Injektion (PDI)
  • Rückenmarkstimulation (SCS)

Wirbelsäulen-Tumoren

Die Wirbelsäule kann an Knochen- und/oder Nervenstrukturen von Tumoren befallen werden. Im Knochen können Tumore sowohl gut (benigne) als auch bösartig (maligne) und einerseits selbst im Knochen entstanden (primär) oder Absiedlungen (Metastasen) wirbelsäulenferner Tumore sein. Häufig zeigt sich im Stadium der Metastasierung eine Absiedlung in der Wirbelsäule.

Die Behandlung von Tumoren ist sehr individuell, da sie je nach Art, lokalen Ausdehnung sowie Ausmaß und Verbreitung eventueller Metastasen variieren.
Häufig reicht eine Strahlen- oder Chemotherapie aus um ein weiteres (Größen-) Wachstum zu unterdrücken.
Operationen werden immer dann notwendig, wenn der Tumor auf Nervengewebe drückt oder ein Bruch des Wirbelkörpers droht oder eingetreten ist.
Durch die Besonderheiten der Wirbelsäule kann nicht so großzügig wie an übrigen Stellen im Körper operiert werden. Eine ganzheitliche individuelle Therapieplanung ist deshalb besonders wichtig.
Ziel jeder Tumortherapie ist die Erhöhung der Lebensqualität, das Erhalten der Mobilität, die Verringerung der Schmerzen und die Vermeidung (weiterer) neurologischer Ausfälle. Es muss jedoch immer der Gesamtkontext gesehen werden.

 

 

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